Millionen von Elektrofahrzeugen auf den Straßen, darunter beliebte Modelle wie das Tesla Model S, Model 3, Model X und Model Y, verfügen ab Werk über keine native Vehicle-to-Load-Funktion (V2L). Ein revolutionärer externer DC-AC-Wechselrichter namens WETOX D2 ändert dies nun grundlegend und verwandelt Standard-E-Autos in mobile Kraftwerke – und hat kürzlich die weltweit erste Next-Gen-V2X-Zertifizierung von SGS erhalten.
Die Lücke für E-Autos ohne V2L schließen
Während viele neuere Elektrofahrzeuge mit integriertem bidirektionalen Laden ausgeliefert werden, können ältere Modelle ihre großen Hochspannungsbatterien für Notstrom oder externe Geräte normalerweise nicht nutzen. Der von WETOX entwickelte D2-Adapter nutzt den originalen Ladeanschluss des Fahrzeugs, um zuverlässigen AC-Strom bereitzustellen. Erhältlich in NACS– (3,6 kW Dauerleistung bei 120 V) und CCS2-Konfigurationen (6,6 kW Spitzenleistung und 6,0 kW Dauerleistung bei 230 V), hat das Gerät auf Kickstarter bereits über 120.000 US-Dollar eingesammelt.
Fortschrittliche Technik und höchste Effizienz
Ein bekannter Schwachpunkt herkömmlicher V2L-Adapter ist, dass sie fälschlicherweise die Batterieheizung des Fahrzeugs aktivieren, was zu massivem Energieverlust führt. WETOX hat dieses Problem durch proprietäre Software für die Protokollstapel ISO 15118 und DIN 70121 gelöst, sodass nur die tatsächlich von Geräten benötigte Energie verbraucht wird. Zudem bietet das Gerät dank einer IPX5-zertifizierten Haupteinheit und einer IPX6-geschützten Verlängerungsleiste vollständigen Schutz vor Wasser.
Zukunftssicherheit durch SGS-Zertifizierung und App-Steuerung
Um die Zuverlässigkeit zu unterstreichen, absolvierte der WETOX D2 einen 13-stündigen Stresstest bei 3600 W Last und übertraf Mitbewerber in der Energieeffizienz um bis zu 40 %. Abgesichert durch eine globale Produktversicherung, die sogar die Fahrzeugharantie schützt, lässt sich das System bequem über eine Smartphone-App steuern. Mit der weltweit ersten ISO 15118-20-Zertifizierung von SGS und geplanten OTA-Updates bleibt die Technologie langfristig zukunftssicher.



