Weltstar Selena Gomez, ihre Mutter Mandy Teefey und Mitgründerin Daniella Pierson sehen sich einer Betrugsklage von Investoren ihres Start-ups Wondermind gegenüber. Die von Wondermind SRS 44 LLC und Bespoke Wondermind LLC eingereichte Klage wirft den Gründerinnen vor, die Infrastruktur des Unternehmens falsch dargestellt zu haben, und fordert Schadensersatz in Höhe von rund 1,2 Millionen Dollar. Gomez’ Staranwalt Mathew S. Rosengart wies die Vorwürfe jedoch entschieden zurück und kündigte an, einen Antrag auf Abweisung der unbegründeten Klage zu stellen.
Die Vorwürfe der Investoren
Laut den Gerichtsdokumenten investierten die Kläger mehr als 1 Million Dollar in das im Jahr 2021 gegründete Unternehmen. Die Investoren behaupten, Selena Gomez habe versprochen, sich aktiv an den Geschäftsabläufen zu beteiligen, sei ihren Pflichten jedoch nicht nachgekommen. Zudem wird in der Klage bemängelt, dass die Gründer die Geldgeber während des schleichenden Niedergangs des Unternehmens über drei Jahre hinweg nicht informiert hätten. Die Probleme seien erst durch einen Enthüllungsbericht von The Cut ans Licht gekommen.
Entschlossene rechtliche Gegenwehr
In einer offiziellen Erklärung betonte Anwalt Mathew S. Rosengart, dass die Vorwürfe sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht völlig haltlos seien. Auch Mitgründerin Daniella Pierson wies alle Anschuldigungen über den angeblichen Missbrauch von Investorengeldern kategorisch zurück. Während sich die juristischen Fronten verhärten, bereitet sich das Team von Wondermind auf einen intensiven Rechtsstreit vor.
Hintergrund des Mental-Health-Start-ups
Als Plattform für tägliche Gespräche über psychische Gesundheit ins Leben gerufen, zog Wondermind von Anfang an großes Interesse auf sich. Trotz der prominenten Beteiligung von Selena Gomez und Mandy Teefey steht das Projekt nun vor einer schweren Belastungsprobe.



